GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Mon, 04 Mar 2024 07:59:46 +0100 Mon, 04 Mar 2024 07:59:46 +0100 TYPO3 EXT:news news-95 Sun, 03 Mar 2024 20:46:14 +0100 Aufruf zur Demonstration der Beamtinnen und Beamten https://gew-lauterbach.de/home/details/aufruf-zur-demonstration-der-beamtinnen-und-beamten Zur Tarifrunde TV-H am 9. März in Frankfurt Seit dem letzten Tarifabschluss im Oktober 2021 hat sich viel geändert. Im Jahr 2023 lag die Inflationsrate bei 5,9 Prozent und damit nur wenig unter dem Höchststand 2022 mit 6,9 Prozent Preissteigerung. Auch wenn besonders die Energiepreise wieder gesunken sind – die Lebenshaltungskosten bleiben deutlich höher als 2021. Und alle im öffentlichen Dienst mussten 2022 und 2023 Rekordpreise für Energie und Lebensmittel bezahlen. Wir brauchen einen Tarifabschluss, der das widerspiegelt!

Wir Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger fordern die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses! Mindestbeträge und Einmalzahlungen müssen mindestens übertragen werden! Ein starker Tarifabschluss und die vollständige Übertragung bringen uns der amtsangemessenen Alimentation ein gutes Stück näher!

Gleichzeitig kämpfen wir als Hessische Beamtinnen und Beamten für bessere Arbeitsbedingungen! Das heißt vor allem: die vollständige Übertragung der im TV-Hessen festgeschriebenen Wochenarbeitszeit. Diese Angleichung ist seit Jahren überfällig!

Daher demonstrieren wir auch für die 40-Stunden-Woche, eine Absenkung der Pflichtstundenzahl sowie der Lehrverpflichtung und kleinere Lerngruppen. Für besondere Aufgaben müssen endlich ausreichend Entlastungsstunden bereitgestellt werden. Es ist Zeit für gute Lehr-, Lern- und Arbeitsbedingungen!

Kommt am 9. März nach Frankfurt!

Wir als Beamtinnen und Beamte unterstützen mit einem kraftvollen Zeichen die Tarifforderungen der Angestellten und der Gewerkschaften – für faire Bezahlung und faire Besoldung! Gemeinsam sind wir stark!

Auftakt um 11 Uhr Kaiserstraße, direkt gegenüber vom Frankfurter Hauptbahnhof. Die Demonstration führt durch Frankfurt, die Kundgebung ist auf dem Roßmarkt mit Redebeiträge von
GEW, ver.di, GdP und IG BAU.

Unsere Arbeit ist es wert!

  • 500 Euro monatlich mehr!
  • Mindestens 10,5 Prozent!
  • Zeit- und inhaltsgleiche Übertragung auf
  • Beamtinnen und Beamte und Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger!

Gute Arbeit verdient gutes Geld und gute Arbeitsbedingungen! Inflationsausgleich für alle!
 

Download des Aufrufs

 

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Archiv Aktuelles
news-94 Sat, 17 Feb 2024 10:25:31 +0100 Schotten weltoffen und bunt! https://gew-lauterbach.de/home/details/schotten-weltoffen-und-bunt Gegen Rechtsextremismus, Hass und Hetze! Für den Schutz und die Stärkung unserer Demokratie! Kundgebung am 25.2.2024 in Schotten Der Widerspruch gegen rechte Tendenzen in der Gesellschaft hält an - auch in den Städten und Gemeinden des Vogelsberges.

Unser GEW-KV Lauterbach freut sich, eine weitere Kundgebung für das demokratische Zusammenleben zu unterstützen, die am 25.2. ab 15:00h in Schotten stattfinden wird. Alles weitere im hier verlinkten Demonstrationsaufruf

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Archiv Aktuelles
news-93 Wed, 07 Feb 2024 14:31:20 +0100 Nie wieder ist jetzt! https://gew-lauterbach.de/home/details/nie-wieder-ist-jetzt-1 Der Rechtsrutsch von Teilen der Gesellschaft betrifft uns alle und gefährdet unser demokratisches Zusammenleben... … für unseren GEW-Kreisverband war es darum selbstverständlich, die Kundgebung zu unterstützen, die am 5.2. unter dem Motto “Nie wieder ist jetzt - Aufstehen für Demokratie und ein friedliches Zusammenleben” in Lauterbach stattfand.

Ein Bericht über die Veranstaltung findet sich z.B. - bis auf Weiteres - auf den Seiten des Lauterbacher Anzeigers”.

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Archiv Aktuelles
news-92 Thu, 25 Jan 2024 19:02:12 +0100 Nie wieder ist jetzt! https://gew-lauterbach.de/home/details/nie-wieder-ist-jetzt Aufstehen für Demokratie und ein friedliches Zusammenleben. 5.2.2024 * 17:30h Lauterbach * Marktplatz Für weitere Informationen bitte Bilder anklicken!

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Aktuelles
news-91 Wed, 24 Jan 2024 14:04:09 +0100 500 Jahre GEW-Mitgliedschaft... https://gew-lauterbach.de/home/details/500-jahre-gew-mitgliedschaft ... und mehr konnten (in der Summe !-) die Jubilare des Jahres 2023 feiern! Das bot jedenfalls genug Anlass zu einem leckeren gemeinsamen Essen am 22.2.2024 in Lauterbach. Dazu gab es die passenden Getränke und eine Menge Gelegenheiten, alte Bekanntschaften aufzufrischen, neue zu knüpfen, nette Gespräche zu führen und über Anekdoten aus der "guten(?) alten Zeit" zu lachen: So wurde es für alle Beteiligten zu einem vergnüglichen Abend.

Nicht abgebildet, aber trotzdem geehrt wurden:

Birgit Schneider:30 Jahre in der GEW,
Helmut Hausen:35 Jahre in der GEW,
Wilhelm Lückel und Josef Schmachtl:45 Jahre in der GEW,
Birgit Schöneweiß und Udo Tiefensee:50 Jahre in der GEW.

Wir wünschen allen Jubilaren das Beste für die nächsten Jahre, vor allem gute Gesundheit, damit wir spätestens in 5 Jahren wieder gemeinsam feiern können!

 

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Archiv Seniorinnen Aktuelles
news-90 Wed, 17 Jan 2024 16:08:00 +0100 Angestellt im "Privatschulboom"?! https://gew-lauterbach.de/home/details/angestellt-im-privatschulboom Wenig im Fokus in der Debatte über Privatschulen stehen bislang die Kolleg*innen, die an diesen Schulen unterrichten, und ihre Arbeitsbedingungen. Ein Mitglied unseres Kreisverbandes, selber Angestellte einer Privatschule, hat sich in einem Leserbrief an die HLZ diesem Thema gewidmet. Wir geben ihn hier im Wortlaut wieder:

"Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

Die GEW leistet wertvolle Arbeit, sie hat mir in den vergangenen Jahren oft geholfen, ich möchte diese Institution nicht missen. 

Allerdings habe ich den Eindruck, dass ich als Mitarbeiterin an einer Privatschule hier eher eine Ausnahme bin, da viele Kolleg*innen sich vor einer Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft fürchten. Die ist jedoch meines Erachtens nicht unbedingt ihre eigene Schuld. Vielmehr scheinen Privatschullehrer*innen die Stiefkinder des Kultusministeriums zu sein, oft trauen sie  sich nicht, sich zu wehren, sind dadurch die Gelackmeierten. Gehaltserhöhungen, Tarifpläne und Coronabonus gingen an vielen von ihnen vorbei, eine Interessenvertretung zu gründen ist schwierig. Gerade darum brauchen sie eine breite Unterstützung und sollten von der GEW mehr ins Boot genommen werden. 

Lehrerinnen und Lehrer an Privatschulen sind eine nicht homogene Gruppe aus Akademikern, Menschen mit Staatsexamen und ohne, Menschen mit Meisterbrief, Menschen, die gelernt haben, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, Quereinsteigerinnen, Menschen, zum Teil Mitstreiterinnen, die die gleiche Arbeit verrichten, wie Kolleg*innen beim Staat, nur unter anderen Bedingungen. Unter uns befinden sich auch zahlreiche Lehrer*innen mit Abschlüssen, die dem Zweiten Staatsexamen entsprechen, allerdings im Ausland erworben wurden. 

Gemeinsam haben zahlreiche Privatschulkolleg*innen, dass sie ihre Rechte nicht kennen, wobei einige  in Situationen sind, die sie zögern lassen, sich für  dieselben einzusetzen. So kann ein Aufenthaltsstatus bei Menschen mit Migrationshintergrund vom Job abhängen, was einen daran hindert, sich z.B.  an der Gründung eines Betriebsrates zu beteiligen.

An meiner Schule versuche ich seit Jahren zusammen mit einigen Mitstreiter*innen, für unsere Rechte einzustehen, für angemessene Gehälter, für eine Interessenvertretung vor Ort, für gute Arbeitsbedingungen. Allerdings stoße ich immer wieder an Grenzen. So wurde Betriebsratsarbeit kriminalisiert, Kolleg*innen eingeschüchtert, wer eine angemessene Bezahlung verlangt, galt lange Zeit  als unsolidarisch, wobei es Anzeichen gibt, dass sich bei den Gehältern nicht nach dem Gleichheitsgrundsatz gerichtet wird. Zwar hat sich im vergangenen Jahr an unserer Schule einiges gebessert, aber es liegt noch vieles im Argen. 

All diese Missstände gehen nicht nur auf das Konto der jeweiligen Schulleitung, vielmehr scheint es nicht im Interesse des Gesetzgebers zu liegen, unsere Situation durch verbindliche Gesetze und Verordnungen nennenswert zu verbessern. 

So gelten z.B.  Privatschulen als Wirtschaftsunternehmen, die frei entscheiden können, wie sie ihr Personal bezahlen und was sie von diesem erwarten. Der Gesetzgeber lässt sie einfach gewähren, was zum Teil an Ausbeutung grenzt.

Nichtsdestotrotz  leisten wir, was Lehrpersonen leisten müssen. Hier wird keine Rücksicht genommen, wie denn auch: Unsere Schüler*innen müssen fit für Abschlüsse gemacht werden, Prüfungen werden erstellt und abgenommen, die Kontrolle des Staates ist hier streng. Alle Nachteile, die auch den Kolleg*innen an Staatsschulen das Leben sauer machen, haben wir auch: Leistungsdifferenzierten Unterricht, mehr Verwaltung, Papierkrieg, Schüler*innen mit besonderen Bedarfen, zahlreiche Vertretungsstunden, Elterngespräche, Engagement bis zum Burnout.  Hatte ich die Konferenzen erwähnt? Eine Privatschule hindert niemand daran, einmal pro Woche eine regelmäßige dreistündige Konferenz einzuberufen. Immerhin haben wir seit diesem Jahr die Möglichkeit, uns davon zu entschuldigen. Die Bezahlung dieser Konferenz ist in unsere Gehälter inkludiert, wobei wir z.T. weniger verdienen als ein Fließbandarbeiter bei Tesla, eine volle Stelle besteht aus 26 Pflichtstunden, egal in welcher Klassenstufe ein*e Kolleg*in tätig ist. Ich weiß nicht, wie man in ein solches Gehalt noch etwas inkludieren können soll, aber offensichtlich geht es. 

Muss ich erwähnen, dass wir keinen Coronabonus bekamen? Obwohl einige von uns während des Lockdowns doppelt so lange gearbeitet haben wie sonst?

Lehrer*innen an Ersatzschulen dürfen nicht länger Lehrpersonen zweiter Klasse sein. Daher fordere ich den Gesetzgeber auf, verbindlich festzulegen, dass Ersatzschulen den Lehrpersonen 80% des Gehaltes eines Staatsschullehrers in vergleichbarer Position zahlen. Dass für uns die gleichen Gesetze und Bedingungen gelten wie für Staatsschulen, dass Vorteile, die Staatsschulen gewährt  werden, auch für uns gelten und dass alle Lehrerinnen und Lehrer regelmäßig über ihre Rechte aufgeklärt werden, in verpflichtenden Seminaren, die zur Arbeitszeit stattfinden. 

Meinen Kolleginnen und Kollegen an Privatschulen hingegen rate ich zu mehr Mut! Lasst Euch nicht immer wieder ins Bockshorn jagen!  Gewerkschaftsarbeit darf nicht länger kriminalisiert werden! Informiert Euch über Eure Rechte, setzt sie durch, gründet Betriebsräte, wacht endlich auf! Eure Schulen werden davon profitieren, denn zufriedene Lehrpersonen unterrichten besser als verängstigte, gefrustete Nervenbündel. 

Mit freundlichen Grüßen  - KJ"


 

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news-89 Wed, 03 Jan 2024 14:47:56 +0100 Neues im neuen Jahr! https://gew-lauterbach.de/home/details/neues-im-neuen-jahr Wir wünschen allen Mitgliedern und Freund*innen des GEW KV Lauterbach alles Gute für 2024! Im neuen Jahr gibt es auch in unserem KV einige Neuerungen... … die auf der letzten Mitgliederversammlung beschlossen wurden (das Protokoll wurde per Mail verschickt):

Wichtig ist z.B. eine kleine Änderung im Vorstand: 

Gerno Hanitsch (Mitte) zieht sich aus der aktiven Arbeit etwas zurück, kümmert sich dankenswerterweise aber weiter um die Finanzen des KV und bringt sich in der Seniorenarbeit ein.

Wir anderen leiten den KV als Vorstandsteam, Schwerpunkte ergeben sich dabei aus unserer jeweiligen beruflichen Praxis (Von links): Ariane Zink (Schule an der Wascherde) kennt sich mit Angelegenheiten der Haupt- und Realschulen besonders aus, während Sabine Füg (Vogelsbergschule Lauterbach) in den Angelegeheiten der Beruflichen Schulen zu Hause ist. Klaus Tamme (Vogelsbergschule Schotten, zeitweise Laubach Kolleg) vertritt die Kooperativen Gesamtschulen und die Gymnasiale Oberstufe. Außerdem arbeitet er sich in die Rechtsberatung ein und betreut diese Homepage. Anna Geiersbach (Freiherr v. Stein Schule, Herbstein) vertritt schließlich die Grundschulen und die Junge GEW.

Alle vier sind derzeit auch im Gesamtpersonalrat Gießen-Vogelsberg aktiv und vertreten den KV in den überregionalen Gremien.

Für das neue Jahr haben wir uns einige Aktivitäten und Infoveranstaltungen vorgenommen. Wir freuen uns darauf, diese gemeinsam mit Euch durchzuführen - und informieren zu gegebener Zeit an dieser Stelle! 

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news-88 Tue, 28 Nov 2023 11:04:48 +0100 Termine: Teilzeit, Versetzung & Co https://gew-lauterbach.de/home/details/termine-teilzeit-versetzung-co Mit dem Ende des ersten Schulhalbjahres nähern sich nicht nur die Weihnachtstage, sondern auch einige Fristen, die man bei der Planung der Berufslaufbahn im Blick haben sollte. Bis Ende Januar müssen sowohl die Anträge auf Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung wie auch auf vorzeitige Inanspruchnahme des Lebensarbeitszeitkontos (LAK) auf dem Dienstweg gebracht, also bei der Schulleitung abgegeben werden. Letzteres kann formlos erfolgen - ein Musterantrag ist hier verlinkt. Ein Antrag auf Teilzeittätigkeit hier.

Ebenfalls zum Ende des ersten Halbjahres müssen Versetzungen beantragt werden, die zum 1.8.2024 wirksam werden sollen. Zunächst hieß es, dies könne jetzt nur noch digital über das Serviceportal Hessen erfolgen. Wer mal in sein „offizielles Mailpostfach“ „…@schule.hessen.de“ geschaut hat, hat dort (neben zahlreichen Pressemitteilungen) eine Anleitung für das neue Verfahren vorgefunden. Alle anderen haben wenig verpasst: Die Anleitung ist hier verlinkt.
Ein gewisses Hindernis ist noch, dass man das Serviceportal (das man z.B. auch für die Erstattung von Fahrtkosten nutzt) nur über das NzüK-Portal erreicht. Um den Zugang dazu zu initialisieren, benötigt man einen individuellen 16-stelligen Freischaltcode, den wir alle irgendwann mal erhalten haben. Falls der inzwischen verschollen ist, hilft Frau Laubinger vom staatlichen Schulamt (0641 20081-304; Silvia.Laubinger@kultus.hessen.de ) bei der Wiederbeschaffung.

ABER: Übergangsweise sind nun doch noch VERSETZUNGSANTRÄGE IN PAPIERFORM möglich - wenn auch unerwünscht. Darüber informierte das Ministerium kurz vor Weihnachten, das entsprechende Schreiben findet sich hier. Glücklicherweise haben wir auch noch ein “altes” Formular für den Versetzungsantrag gefunden!
 

Und ansonsten & darüberhinaus: Wir vom GEW-Kreisvorstand versuchen uns in der entsprechenden Beratung und Unterstützung!
 

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news-87 Wed, 18 Oct 2023 19:08:26 +0200 Herbstausflug 2023 https://gew-lauterbach.de/home/details/herbstausflug-2023 Die (fast) vergessene Gedenkstätte Trutzhain war am 10.11.2023 Ziel des diesjährigen Herbstausflugs unseres Kreisverbandes. Vor Ort in Trutzhain führte uns zunächst Harald Grede, selber ehem. Kollege, durch das Gelände des früheren Kriegsgefangenenlagers. Da in diesem Bereich noch viele der Baracken aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges stehen, wurden die Organisation, Aufteilung und Weiternutzung des Lagers sehr anschaulich. Anschließend führte uns die Exkursion aus dem heutigen Dorf Richtung Wald, wo wir den Friedhof, in dem seinerzeit auch westeuropäische Kriegsgefangene bestattet wurden, besuchen konnten. Noch tiefer im Wald kamen wir  in der Dämmerung in den Bereich, wo vor 1945 verstorbene sowjetische Kriegsgefangene verscharrt wurden. Heute wacht ein großes orthodoxes Kreuz über diese Stätte des Grauens.

Zurück in der Gedenkstätte (mehr Infos zu dieser hier) blieb noch genügend Zeit, sich in der Ausstellung und mit Zeitzeugeninterviews über die Zustände im Lager zu informieren.

Nach der Rückfahrt nach Lauterbach bot ein leckeres gemeinsames Abendessen Gelegenheit, die Erlebnisse des Nachmittags zu reflektieren - aber auch im anregenden Gespräch wieder auf erfreulichere Gedanken zu kommen.

Alle Einzelheiten zum Tagesablauf sind auch der hier verlinkten Einladung zu entnehmen.

© Fotos: A. Geiersbach.
 

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news-86 Sat, 23 Sep 2023 10:29:32 +0200 "Zeit für mehr Zeit" - auch in Fulda https://gew-lauterbach.de/home/details/zeit-fuer-mehr-zeit-auch-in-fulda Gute Redebeiträge, gute Stimmung - auch Schülervertreterin machte auf Defizite im Bildungssystem aus ihrer Sicht aufmerksam. Im Rahmen der landesweiten Proteste unterstützte unser Kreisverband am 20.9.schwerpunktmäßig die Kolleg*innen aus Fulda.

Impressionen von der dortigen Demonstration zeigen unsere Fotos ((c) G. Hanitsch, S. Füg, A. Zink).

Ein kurzer Bericht über die Veranstaltung fand sich z.B. in der Fuldaer Zeitung vom 21.9.2023.

 

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